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Das Waldcamp 2017

“im olymp“

 

Die Reise geht weiter. Nun heißt es Abschied nehmen vom Planeten Faunos III und von den vielen liebenswürdigen Kreaturen, mit denen wir in den vergangenen drei Wochen zusammen lebten, sie näher kennenlernten und als Höhepunkt mit ihnen ihren Karneval der Tiere feierten. Obwohl sie so verschieden sind, leben sie friedlich auf dem Planeten zusammen und respektieren einander, helfen sich und haben alle Probleme des Glaubens überwunden. Es war ein tolles Fest, alle waren toll geschmückt und tanzten und sangen, spielten miteinander, aßen zusammen, führten gesellige Gespräche. Es wird ewig in unserer Erinnerung bleiben und wir nehmen die Bilder in unserem Kopf mit auf unsere Reise. Ihr könnt die Bilder und den Film auf unserer Internetseite sehen und werdet sicher traurig sein, nicht mit dabei gewesen zu sein. So, nun aber nach Hause. Wir werden uns davon stehlen, da uns die Monkimons so lieb gewonnen hatten, dass sie uns immer wieder angeboten haben zu bleiben. Und wir hoffen, einmal wieder zu kommen. Es gilt, den Zeittunnel zu finden und zu hoffen, dass wir nun wieder auf die Erde zurückgelangen. Wir schauten uns noch oft um und fanden nach einigem Suchen den Ort, wo wir angekommen waren.

Auch verspürten wir die Energie. Wir fassten uns bei den Händen und wurden auch in diesem Augenblick in den Zeittunnel gezogen. Wie beim letzten Mal, drehte sich alles, bunte Farben überall und das Gefühl der Schwerelosigkeit und einer unheimlichen Geschwindigkeit. Die Sinne waren verwirrt und, und, und in diesem Augenblick landeten wir auf, ja was ist das? Schnee, nein, nicht kalt, weich wie Federn, aber keine Federn und überall um uns herum. Wie Wolken am Himmel, aber wie kann man in den Wolken landen? So liefen wir durch diese Wolken und sahen plötzlich einen Platz mit weißen Säulen, weißen Tischen und Bänken, umrankt von goldenen Blätterwerk. Wo waren wir gelandet? Nicht auf der Erde, so viel ist sicher. Aber keine Menschenseele. Wir setzten uns erst einmal und überlegten, was wir tun sollten. Da erschien aus den Wolken eine liebreizende junge Frau im langen weißen Gewand mit Goldborte und einem Krug unter dem Arm. Sie kam auf uns zu. Wir fanden keine Worte. Sie machte eine Handbewegung und der weiße Tisch deckte sich mit Tellern, goldenen Messern und Gabeln, mit Früchten und Brot. Sie füllte die, die ebenfalls erschienenen prachtvoll verzierten Trinkbecher, mit dem Inhalt ihres Kruges. Mit einer Handbewegung forderte sie uns auf zu trinken und uns an den Köstlichkeiten zu stärken. Es war köstlich, ein Nektar mit nie gekannten Geschmack und die Köstlichkeiten auf dem Tisch schmeckten einfach himmlisch. Die junge Frau lächelte und beobachtete uns, wie wir uns labten. Nun fanden wir endlich den Mut sie anzusprechen. Und sie stellte sich freundlich als Aphrodite vor. Und auf die Frage, wo wir seien, erfuhren wir, dass wir im Olymp gelandet waren. Im Olymp, wie verrückt ist das denn? Wo ist der Olymp, in welcher Zeit sind wir? Fragen über Fragen. Doch ehe uns Aphrodite die Fragen beantworten konnte, überkam uns drei eine plötzliche Müdigkeit. Nach einer erneuten zarten Handbewegung der Aphrodite erschienen drei riesige Betten, ebenso prunkvoll wie die anderen Gegenstände mit weichen, weißen Decken.

Wir fielen hinein und ein tiefer Schlaf überkam uns. Wir schliefen und als wir erwachten…… Wir hörten Musik, sonderbar, es waren Harfenklänge. Wir stiegen aus unseren Betten und sie verschwanden, wie sie erschienen. Der große Tisch war erneut gedeckt. Wir stürzten hin und Aphrodite begrüßte uns freundlich mit einer zarten Handbewegung. Wir übersahen ganz, dass zwischen den beiden riesigen weißen Säulen ein mächtiger Stuhl stand. Als wir das zweite Mal hinsahen, saß auf dem Stuhl ein mächtiger Mann mit einem goldenen Blätterkranz im Haar und einem riesigen Bart, sehr muskulös und leicht mit einem weißen Gewand bekleidet. Er hielt einen Gegenstand in der Hand, der wie ein Blitz aussah. Aphrodite zeigte auf diesen Mann, verbeugte sich und sagte zu uns: „ Das ist Zeus!!!“ Wir waren wirklich im Olymp. Er fragte uns mit tiefer, gewaltiger Stimme. Wer seid ihr? Was wollt ihr hier? Wir traten vor ihn hin, verbeugten uns und begannen unsere Geschichte zu erzählen. Am Anfang war sein Gesichtsausdruck streng und herrisch. Aber es dauerte nicht lange, dann folgte er aufmerksam unserer Geschichte. Wir erzählten ihm von Intergalaktischen Freundschaftstreffen im Jahre 3014, von Mittelalterspektakel und von unserem letzten Erlebnis, dem Karneval der Tiere auf dem Planeten Faunos III. Da ihm das Reisen durch den Raum bekannt war, glaubte er uns und wir mussten immer wieder von unseren Erlebnissen berichten. Die Zeit konnten sie noch nicht überwinden, waren allerdings unsterblich und schon an die 200 Jahre alt. Zeus erklärte uns, dass unsere Reise unter einem guten Stern steht. Wir kommen gerade recht zu einem riesigen Fest.

Dem Treffen der Götter dieser Welt. Es ist so verrückt auf der Welt, erklärte Zeus, der Glaube der Menschen an die Götter ist völlig aus dem Gleichgewicht. Es geht in eine Richtung, dass sich die Menschen in ihrem Glauben selbst zerstören und unendlicher Hass auf andere Religionen an der Tagesordnung ist. Es werden Kriege im Namen und für die Götter geführt. Wir wollen mit diesem Treffen diese Entwicklung beenden. Eine gegenseitige Toleranz und ein friedliches Miteinander aller Religionen. Jeder soll seinen Göttern huldigen ohne Angst zu haben. Und Jeder soll den Glauben des Anderen anerkennen. Keiner soll dem Anderen im Namen des Glaubens Böses tun. So haben wir alle Götter dieser Erde zu diesem einmaligen Treffen eingeladen. Und selbst die Uneinigkeiten unserer griechischen Götter soll beigelegt werden. Natürlich werden wir den Gott der Christen und Katholiken, Jesus, in Begleitung seiner Jünger, begrüßen. Auch wird Mohamed, der Gott der Muslime, erwartet. Auch Buddha , Gott der Buddhisten, steht auf der Gästeliste und wird sicher mit einem prächtigen Gefolge erwartet. Die Germanen werden von ihrem obersten Gott, Wotan, vertreten. Auch Thor, der Germanische Gott des Donners und der Blitze, folgt mit seinem Gefolge der Einladung. Aus dem Norden stellt sich Odin, der Gott der Wikinger, ein. Aus Südamerika wird die uralte Kultur der Maja durch ihren Gott, Ah Puch, vertreten. Aus dem afrikanischen Kontinent kommt Engai, der Gott der Massai, zu uns. Aus dem großen China, kommt ihr Kriegsgott, Guandi. Hina, die Mondgöttin von Tahiti und Hawai, ist auch unter den Gästen. Indra, die höchste Göttin der Inder, folgt ebenfalls unserer Einladung. Sie wird begleitet von Rohini, der indischen Glücksgöttin, mit ihrem eigenen Gefolge. Auch Vischnu, der indische Windgott, steht auf der Gästeliste. In der japanischen Delegation erwarten wir den Seegott Jebusi, zu unserem Treffen. Die Zeugen Jehovas, des jüdischen Glaubens, werden durch ihren Gott Jehova vertreten. Aus Amerika kommt Manitu mit seinem Gefolge, als Gott der Indianer. Der Gallische Stammesgott Teutates, willigt der Einladung sehr gern ein. Aus dem großen Australien kommt die Gottheit Tiki mit ihren Freunden. Die Kelten werden durch ihre Waldgöttin Artio und ihr Gefolge vertreten. Aus der egyptischen Götterwelt erwarten wir drei Delegationen.

Anubis und Osiris, die Götter der Unterwelt. Ra, den Sonnengott und Isis die Fruchtbarkeitsgöttin. Aus den Reihen der griechischen Götter werden Vertreter und ihr Gefolge von Aesculap, dem Gott der Heilkunst, erwartet. Der Sonnengott, Helios, darf nicht fehlen. Ebenso Nike, die Siegesgöttin, Aphrodite, die Göttin der Schönheit und ihre liebreizenden Schwestern, Athena, die Göttin der Helden, Adonis, der Gott der Natur und natürlich Uranus, der Ahnherr der Götter kommen alle mit ihrem Gefolge. Und sogar Poseidon, Gott der Gewässer, und seine Meerjungfrauen nehmen an unserem Treffen teil. Und wer weiß, welche griechischen Götter noch erscheinen. Pan, der griechische Waldgott, oder Hermes, der Götterbote oder Artemis, Gott der Jagd, oder auch Halbgötter wie Herkules oder Herakles. Von den römischen Göttern werden wir Vulkan, den Gott des Feuers, Pluto, den Gott der Unterwelt und Neptun, Gott des Wassers, erwarten. Die Einladung ist weltweit ergangen. So ist es auch möglich, dass weitere andere Götter und ihre Gefolge erscheinen. Es sind alle herzlich willkommen zu diesem Treffen der Verständigung. Möge sich die Welt der Menschen danach positiv verändern. Man sollte nichts unversucht lassen. Zeus war so überzeugend und optimistisch. Und wir freuen uns natürlich, auch dieses Treffen mit zu verfolgen und zu sehen, was es für die Zukunft unserer Welt bedeuten könnte. Also, dafür lohnt es sich schon zu bleiben. Wir sind so gespannt. Noch sind es einige Tage und wir dürfen Gäste im Olymp sein. Das Beste ist unsere charmante Gastgeberin Aphrodite und ihre liebreizenden Schwestern. Also, lassen wir uns überraschen. Wieder ein neues Abenteuer. 


Gruppen

 Jesus - Gott der Christen und Katholiken

Mohamed - Gott der Muslime

Buddha - Gott der Buddhisten

Wotan - Gott der Germanen

Thor - Gott des Gewitters und der Blitze

Odin - Gott der Wikinger

Ah Puch - Gott der Maja

Engai - Gott der Massai

Guandi - chinesischer Kriegsgott

Hina - Mondgöttin von Tahiti und Hawaii

Indra - Höchste indische Göttin

Rohini - indische Glücksgöttin

Vischnu - indischer Windgott

Jebisu - japanischer Seegott

 Jehova - Gott der Juden

Manitu - Gott der Indianer

Teutates - gallischer Stammesgott

Tiki - australische Gottheit

Artio - keltische Waldgöttin

Anubis, Osiris - ägyptischer Gott der Unterwelt

Ra - ägyptischer Sonnengott

Isis - ägyptische Fruchtbarkeitsgöttin

Aesculap - griechisch/ römischer Gott der Heilkunst

Helios - griechischer Sonnengott

Nike - griechische Siegesgöttin

Aphrodite - Göttin der Schönheit

Adonis - Gott der Natur

Uranus - Ahnherr der Götter

Poseidon - Gott der Gewässer

Vulkan - Gott des Feuers

Pluto - Gott der Unterwelt

Neptun - Gott des Wassers


Weitere inhaltliche Vorschläge, passend zum Thema bitte einreichen!

 

Stand: 27.10.2016

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